KI Grundlagen | Large Language Models und Generative KI

Symbolbild - Roboter steht von Screen mit Weltkarte

Die Medi­en­bran­che steht vor einem Wan­del: Künst­li­che Intel­li­genz (KI), ins­be­son­de­re Lar­ge Lan­guage Models (LLMs) und Gene­ra­ti­ve KI ver­än­dern die Art und Wei­se, wie Inhal­te erstellt, per­so­na­li­siert und kon­su­miert wer­den. Von auto­ma­ti­sier­ten Nach­rich­ten­ar­ti­keln bis hin zu inter­ak­ti­ven Vide­os – KI bie­tet enor­me Chan­cen, birgt aber auch Her­aus­for­de­run­gen wie Ver­zer­run­gen oder Sicher­heits­ri­si­ken. Die­ser Arti­kel beschäf­tigt sich mit den Grund­la­gen von LLMs, zeigt ihre Ein­satz­mög­lich­kei­ten in der Medi­en­bran­che und ist ein Bau­stein für stra­te­gi­sche Ent­schei­dun­gen. Ob es um die Funk­ti­ons­wei­se eines Per­zep­trons, das Ver­ste­hen von Deep Fakes oder ethi­sche Fra­gen geht: KI ist kein Zukunfts­traum, son­dern ein Werk­zeug, das die Medi­en­land­schaft heu­te mehr und mehr prägt.
Übri­gens: Sie fin­den am Ende des Betrags ein kur­zes Glos­sar.

Grund­la­gen der KI – Wie funk­tio­nie­ren LLMs?

Lar­ge Lan­guage Models wie Grok (xAI), GPT (Ope­nAI) oder Gemi­ni (Goog­le) sind leis­tungs­star­ke KI-Model­le, die auf rie­si­gen Text­men­gen trai­niert wer­den, um Spra­che zu ver­ste­hen und zu gene­rie­ren. Sie basie­ren auf Foun­da­ti­on Models, viel­sei­ti­gen KI-Sys­te­men, die Mus­ter in Daten ler­nen und für Auf­ga­ben wie Text­ge­ne­rie­rung, Über­set­zung oder Bild­ana­ly­se ange­passt wer­den kön­nen. Die Funk­ti­ons­wei­se eines LLMs lässt sich mit einem ein­fa­chen Bild ver­ste­hen: Stel­len Sie sich einen intel­li­gen­ten Redak­teur vor, der Tex­te in klei­ne Bau­stei­ne (Tokens) zer­legt, deren Bedeu­tung ana­ly­siert und Ant­wor­ten erstellt. Dies geschieht durch Per­zep­trons, die Grund­bau­stei­ne neu­ro­na­ler Net­ze. Ein Per­zep­tron nimmt Ein­ga­ben (z. B. Wör­ter), gewich­tet sie mit Zah­len (Gewich­te), sum­miert sie und wen­det eine Akti­vie­rungs­funk­ti­on wie ReLU oder Sig­mo­id an, um eine Ent­schei­dung zu tref­fen – ähn­lich wie ein Redak­teur, der rele­van­te Infor­ma­tio­nen prio­ri­siert. Tech­ni­ken wie Toke­ni­sie­rung (Zer­le­gung von Text in Ein­hei­ten) und Self-Atten­ti­on (Erken­nung von Wort­be­zie­hun­gen) ermög­li­chen es, Kon­tex­te prä­zi­se zu ver­ste­hen. Gra­di­ent Des­cent passt die Gewich­te an, um Feh­ler zu mini­mie­ren, sodass das Modell lernt, bes­se­re Ant­wor­ten zu geben.

Rele­vanz für Medi­en: Das Ver­ständ­nis die­ser Mecha­nis­men ist ent­schei­dend, um KI für auto­ma­ti­sier­te Inhal­te, Über­set­zun­gen oder Leser­inter­ak­tio­nen ein­zu­set­zen. Ein LLM kann etwa einen Arti­kel in Sekun­den zusam­men­fas­sen oder Leser­fra­gen beant­wor­ten, wie es Grok bei wis­sen­schaft­li­chen The­men tut.

Gene­ra­ti­ve KI – Krea­ti­vi­tät und Inno­va­ti­on

Gene­ra­ti­ve KI geht über Text hin­aus und erzeugt Bil­der, Vide­os oder Audio. Ver­schie­de­ne Model­le haben unter­schied­li­che Stär­ken:
Gene­ra­ti­ve Adver­sa­ri­al Net­works (GANs): Ein Gene­ra­tor erstellt Inhal­te (z. B. ein gefälsch­tes Bild), wäh­rend ein Dis­kri­mi­na­tor prüft, ob sie echt sind. Dies wird für rea­lis­ti­sche Vide­os oder Kunst genutzt, birgt aber Risi­ken wie Deep Fakes.
Dif­fu­si­on Models: Erzeu­gen hoch­qua­li­ta­ti­ve Bil­der (z. B. Sta­ble Dif­fu­si­on), indem sie Rau­schen schritt­wei­se ent­fer­nen – ide­al für Wer­be­bil­der.
Auto­re­gres­si­ve Model­le: Wie GPT gene­rie­ren sie Tex­te schritt­wei­se, z. B. für Sto­ry­boards oder Social-Media-Posts.
Trans­for­mer: Viel­sei­ti­ge Model­le wie Gemi­ni ver­ar­bei­ten Text und Bil­der, z. B. für inter­ak­ti­ve Inhal­te.

Bei­spiel: Ein Medi­en­haus nutzt Dif­fu­si­on-Model­le, um Wer­be­bil­der aus Text­be­schrei­bun­gen wie „Son­nen­un­ter­gang über einer Stadt“ zu erstel­len, wäh­rend ein LLM wie GPT Skrip­te für Pod­casts gene­riert.

Rele­vanz für Medi­en: Gene­ra­ti­ve KI spart Zeit bei der Con­tent-Erstel­lung, ermög­licht inno­va­ti­ve For­ma­te wie KI-gene­rier­te Vide­os und senkt Pro­duk­ti­ons­kos­ten, was beson­ders für Wer­bung und Unter­hal­tung attrak­tiv ist.

Ein­satz­mög­lich­kei­ten von LLMs in der Medi­en­bran­che

LLMs bie­ten der Medi­en­bran­che viel­fäl­ti­ge Anwen­dun­gen, die Effi­zi­enz und Nut­zer­er­fah­rung steigern:Konversation: KI-Chat­bots wie Grok beant­wor­ten Leser­fra­gen in Echt­zeit, z. B. zu Nach­rich­ten oder kom­ple­xen The­men wie Künst­li­che Intel­li­genz.
Text­ge­ne­rie­rung: Auto­ma­ti­sches Ver­fas­sen von Arti­keln, Social-Media-Posts oder Über­set­zun­gen. Ein LLM kann etwa einen Sport­be­richt in Sekun­den erstel­len.
Per­so­na­li­sie­rung: Emp­feh­lungs­sys­te­me, die Inhal­te basie­rend auf Leser­inter­es­sen vor­schla­gen, ähn­lich wie bei Net­flix oder Ama­zon.
Daten­ana­ly­se: Zusam­men­fas­sen von Leser­feed­back oder Ana­ly­se von Social-Media-Trends, um Redak­ti­ons­stra­te­gien zu opti­mie­ren.
Krea­ti­vi­tät: Gene­rie­ren von Sto­ry­boards, Dreh­bü­chern oder inter­ak­ti­ven Geschich­ten für Medi­en­for­ma­te.

Bei­spiel: Ein Nach­rich­ten­por­tal nutzt Gemi­ni, um per­so­na­li­sier­te News­let­ter zu erstel­len, wäh­rend Copi­lot (Micro­soft) Redak­teu­ren hilft, Daten­ana­ly­sen in Berich­te umzu­wan­deln. Spie­le­theo­rie zeigt, wie Medi­en­häu­ser durch KI einen Wett­be­werbs­vor­teil erzie­len, indem sie schnel­ler und geziel­ter Inhal­te lie­fern.

Rele­vanz für Medi­en: Die­se Anwen­dun­gen stei­gern die Pro­duk­ti­vi­tät, ver­bes­sern die Leser­bin­dung und ermög­li­chen ska­lier­ba­re Inhal­te, was für Medi­en­häu­ser im digi­ta­len Wett­be­werb ent­schei­dend ist.

Her­aus­for­de­run­gen und ethi­sche Über­le­gun­gen

Trotz ihres Poten­zi­als brin­gen LLMs und gene­ra­ti­ve KI Her­aus­for­de­run­gen mit sich:Bias: Ver­zer­run­gen in Trai­nings­da­ten kön­nen zu unfai­ren oder ste­reo­ty­pen Inhal­ten füh­ren. Bei­spiel: Ein LLM könn­te vor­ein­ge­nom­me­ne Nach­rich­ten gene­rie­ren, wenn die Daten unaus­ge­wo­gen sind.
Sicher­heit: Prompt Injec­tions und Adver­sa­ri­al Attacks kön­nen Model­le mani­pu­lie­ren, z. B. indem fal­sche Ein­ga­ben irre­füh­ren­de Aus­ga­ben erzeu­gen.
Deep Fakes: Gefälsch­te Vide­os oder Audi­os, die mit GANs erstellt wer­den, kön­nen Des­in­for­ma­ti­on ver­brei­ten, was für Medi­en­häu­ser ein Ver­trau­ens­ri­si­ko dar­stellt.
Effi­zi­enz: Der hohe Ener­gie­ver­brauch und die Kos­ten für das Trai­ning gro­ßer Model­le belas­ten Res­sour­cen.
Kryp­to­lo­gie: Sen­si­ble Nut­zer­da­ten müs­sen durch Ver­schlüs­se­lung geschützt wer­den, um Daten­schutz zu gewähr­leis­ten.

Bei­spiel: Ein KI-gene­rier­ter Arti­kel mit Bias könn­te Leser falsch infor­mie­ren; Kryp­to­gra­phie schützt dage­gen Nut­zer­da­ten in inter­ak­ti­ven Platt­for­men.

Rele­vanz für Medi­en: Ent­schei­der müs­sen ethi­sche Richt­li­ni­en ent­wi­ckeln, um Ver­trau­en zu sichern und Risi­ken wie Fehl­in­for­ma­tio­nen zu mini­mie­ren.

Aus­blick und stra­te­gi­sche Emp­feh­lun­gen

Die Zukunft von LLMs und gene­ra­ti­ver KI liegt in mul­ti­mo­da­len Model­len, die Text, Bil­der und Audio kom­bi­nie­ren, sowie in ihrer Inte­gra­ti­on in Redak­ti­ons­sys­te­me. Medi­en­häu­ser kön­nen von emer­gen­ten Fähig­kei­ten pro­fi­tie­ren, z. B. inter­ak­ti­ven Sto­rytel­ling-For­ma­ten, die Leser stär­ker ein­bin­den.

Unse­re Emp­feh­lun­gen:
Inves­ti­tio­nen: Nut­zen Sie KI-Tools für auto­ma­ti­sier­te Inhal­te oder Ana­ly­sen.
Schu­lun­gen: Bil­den Sie Redak­ti­ons­teams in der Nut­zung von KI-Tools, um krea­ti­ve Pro­zes­se zu opti­mie­ren.
Ethik: Set­zen Sie Stan­dards, um Bias und Des­in­for­ma­ti­on zu ver­mei­den, und imple­men­tie­ren Sie Sicher­heits­maß­nah­men gegen Prompt Injec­tions.
Expe­ri­men­tie­ren: Tes­ten Sie neue For­ma­te, z. B. KI-gene­rier­te Vide­os oder per­so­na­li­sier­te Inhal­te, um Leser zu begeis­tern.

Bei­spiel: Ein Medi­en­haus könn­te ChatGPT nut­zen, um Leser­fra­gen zu beant­wor­ten, wäh­rend Sicher­heits­pro­to­kol­le Deep Fakes ver­hin­dern.

Fazit

Lar­ge Lan­guage Models und Gene­ra­ti­ve KI bie­ten der Medi­en­bran­che trans­for­ma­ti­ve Mög­lich­kei­ten: Von auto­ma­ti­sier­ten Arti­keln bis hin zu per­so­na­li­sier­ten Inhal­ten stei­gern sie Effi­zi­enz und Krea­ti­vi­tät. Doch Her­aus­for­de­run­gen wie Bias, Sicher­heits­ri­si­ken und hoher Ener­gie­ver­brauch erfor­dern ver­ant­wor­tungs­vol­len Ein­satz. Durch stra­te­gi­sche Inves­ti­tio­nen und ethi­sche Richt­li­ni­en kön­nen Medi­en­häu­ser KI nut­zen, um im digi­ta­len Zeit­al­ter füh­rend zu blei­ben. Es ist an der Zeit, die Chan­cen zu ergrei­fen und die Zukunft der Medi­en mit­zu­ge­stal­ten.

Nutzen Sie das Potenzial von KI für Ihr Medienunternehmen!

Las­sen Sie uns gemein­sam erkun­den, wie Lar­ge Lan­guage Models und Auto­ma­ti­sie­rung Ihre Inhal­te, Work­flows und Leser­bin­dung opti­mie­ren kön­nen.

Glos­sar

Um ein Fach­ge­biet klar zu ver­ste­hen, ist es aus unse­rer Erfah­rung grund­le­gend, unbe­kann­te Wör­ter gründ­lich zu klä­ren. Schla­gen Sie die­se in einem Wör­ter­buch nach, erfas­sen Sie alle Bedeu­tun­gen, bil­den Sie Bei­spiel­sät­ze, erkun­den Sie Syn­ony­me und die Her­kunft der Wör­ter. Dies för­dert ein tie­fes Ver­ständ­nis und hilft, Lern­blo­cka­den zu ver­mei­den. Des­halb haben wir die­ses kur­ze Glos­sar ange­fügt.

  • Adver­sa­ri­al Attacks: Angrif­fe, bei denen mani­pu­lier­te Ein­ga­ben (z. B. Tex­te oder Bil­der) ein KI-Modell täu­schen, um fal­sche Aus­ga­ben zu erzeu­gen. Bei­spiel: Ver­än­der­te Bil­der, die ein Modell falsch klas­si­fi­ziert.
  • Akti­vie­rungs­funk­ti­on: Mathe­ma­ti­sche Funk­ti­on in neu­ro­na­len Net­zen, die Ein­ga­ben in Aus­ga­ben umwan­delt, um kom­ple­xe Mus­ter zu ler­nen (z. B. Sig­mo­id für Wahr­schein­lich­kei­ten, ReLU für Effi­zi­enz). Bei­spiel: Ent­schei­det, ob ein Bild eine Kat­ze ist.
  • Bias: Ver­zer­run­gen in KI-Aus­ga­ben durch unaus­ge­wo­ge­ne Trai­nings­da­ten, die zu unfai­ren oder ste­reo­ty­pen Ergeb­nis­sen füh­ren. Bei­spiel: Ein LLM bevor­zugt bestimm­te Nar­ra­ti­ve auf­grund der Daten.
  • Deep Fakes: KI-gene­rier­te, täu­schend ech­te Bil­der, Vide­os oder Audi­os, oft mit GANs erstellt, die Des­in­for­ma­ti­on ver­brei­ten kön­nen. Bei­spiel: Gefälsch­tes Video eines Pro­mi­nen­ten.
  • Dis­kri­mi­na­tor: Teil eines GANs, der prüft, ob Daten echt oder vom Gene­ra­tor gefälscht sind. Bei­spiel: Erkennt, ob ein Video authen­tisch ist.
  • Emer­gen­te Fähig­kei­ten: Uner­war­te­te Fähig­kei­ten von LLMs, die durch Ska­lie­rung ent­ste­hen, z. B. logi­sches Den­ken. Bei­spiel: Grok löst kom­ple­xe Fra­gen ohne spe­zi­fi­sches Trai­ning.
  • Feed­for­ward-Neu­r­a­le Net­ze: Neu­ro­na­le Net­ze, bei denen Daten in eine Rich­tung (von Ein­ga­be zu Aus­ga­be) flie­ßen, ohne Rück­kopp­lun­gen. Bei­spiel: Basis für Per­zep­trons und LLMs.
  • Foun­da­ti­on Models: Viel­sei­ti­ge, groß ange­leg­te KI-Model­le, die auf rie­si­gen Daten trai­niert sind und für vie­le Auf­ga­ben anpass­bar sind. Bei­spiel: GPT, Grok, Gemi­ni.
  • Gene­ra­ti­ve Adver­sa­ri­al Net­works (GANs): KI-Model­le mit Gene­ra­tor und Dis­kri­mi­na­tor, die gegen­ein­an­der „spie­len“, um rea­lis­ti­sche Inhal­te zu erzeu­gen. Bei­spiel: Erstel­lung von Kunst­wer­ken.
  • Gene­ra­tor: Teil eines GANs, der gefälsch­te Daten (z. B. Bil­der) erzeugt, um den Dis­kri­mi­na­tor zu täu­schen. Bei­spiel: Erzeugt ein Deep-Fake-Bild.
  • Gra­di­ent Des­cent: Opti­mie­rungs­al­go­rith­mus, der Gewich­te in neu­ro­na­len Net­zen anpasst, um Feh­ler zu mini­mie­ren. Bei­spiel: Ver­bes­sert die Vor­her­sa­ge eines Per­zep­trons.
  • Kryp­to­lo­gie: Wis­sen­schaft der Ver­schlüs­se­lung und Ent­schlüs­se­lung, um Daten in KI-Sys­te­men zu schüt­zen. Bei­spiel: Sichert Nut­zer­da­ten bei LLM-Inter­ak­tio­nen.
  • Lar­ge Lan­guage Models (LLMs): KI-Model­le, die Spra­che ver­ste­hen und gene­rie­ren, basie­rend auf Foun­da­ti­on Models. Bei­spiel: Grok beant­wor­tet Fra­gen, GPT schreibt Tex­te.
  • Per­zep­tron: Ein­fa­ches neu­ro­na­les Netz, das Ein­ga­ben gewich­tet, sum­miert und eine Ent­schei­dung trifft. Bei­spiel: Klas­si­fi­ziert Bil­der als „Hund“ oder „Kat­ze“.
  • Prompt Injec­tion: Angriff, bei dem mani­pu­lier­te Ein­ga­ben ein LLM zu uner­wünsch­ten Aus­ga­ben zwin­gen. Bei­spiel: Ein Nut­zer trickst einen Chat­bot aus, um sen­si­ble Daten aus­zu­ge­ben.
  • Regres­si­on: Metho­de zur Vor­her­sa­ge kon­ti­nu­ier­li­cher Wer­te, z. B. Wahr­schein­lich­kei­ten in LLMs. Bei­spiel: Berech­net die Wahr­schein­lich­keit des nächs­ten Wor­tes.
  • Self-Atten­ti­on: Mecha­nis­mus in Trans­for­mern, der Bezie­hun­gen zwi­schen Wör­tern in einem Text erkennt. Bei­spiel: Ver­steht, dass „Kat­ze“ und „Schnurr­haa­re“ zusam­men­hän­gen.
  • Spie­le­theo­rie: Ana­ly­se stra­te­gi­scher Inter­ak­tio­nen, z. B. zwi­schen Gene­ra­tor und Dis­kri­mi­na­tor oder Medi­en­platt­for­men. Bei­spiel: Wett­be­werb zwi­schen KI-gestütz­ten Por­ta­len.
  • Toke­ni­sie­rung: Zer­le­gung von Text in klei­ne­re Ein­hei­ten (Tokens), um sie für LLMs zu ver­ar­bei­ten. Bei­spiel: „Die Kat­ze“ wird in „Die“ und „Kat­ze“ zer­legt.
  • Trans­for­mer: Archi­tek­tur von LLMs, die Self-Atten­ti­on und Feed­for­ward-Schich­ten kom­bi­niert. Bei­spiel: Basis für GPT und Grok.
  • Vek­to­ri­sie­rung: Umwand­lung von Daten (z. B. Tokens) in nume­ri­sche Vek­to­ren für die Ver­ar­bei­tung in neu­ro­na­len Net­zen. Bei­spiel: „Kat­ze“ wird zu [0.2, ‑0.5, 0.3].
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