»Wir verkau­fen keine Leads, sondern einen Prozess«

Wie GML Digital die Kaltakquise für aaroon neu aufgestellt hat

Ein Gespräch zwischen Henning Bartens (aaroon GmbH) und Gradi Mayassi Lomamie (GML Digital) über plan­bare Kundengewinnung, den Aufbau eines belast­ba­ren Akquise-Prozesses und die Grenzen von KI am Telefon.

Seit eini­ger Zeit arbei­tet die aaroon GmbH mit GML Digital zusam­men, um ihre Neukundengewinnung auf ein repro­du­zier­ba­res Fundament zu stel­len. Im Interview erzählt Gründer Gradi, wie er von der Videoproduktion zur Telefonakquise kam, was seinen Ansatz von klas­si­schen Lead-Anbietern unter­schei­det – und wie die Zusammenarbeit mit aaroon konkret aussieht.


Vom Videoproduzenten zum Akquise-Spezialisten


Gradi, 33, wurde in der Demokratischen Republik Kongo gebo­ren und kam im Alter von drei Jahren nach Deutschland. Seitdem lebt er in der Region Aachen, wo er auch BWL studiert hat, mit Schwerpunkten in quan­ti­ta­ti­ven Verfahren, Finanzwirtschaft und Controlling. Direkt nach dem Bachelor stieg er in die Videoproduktion ein – zunächst künst­le­risch getrie­ben, unter ande­rem mit Projekten für Marken wie Adidas und Jägermeister, die über sein persön­li­ches Netzwerk zustande kamen.

Der Wendepunkt kam mit einer Erkenntnis, die für seinen heuti­gen Zahlen- und Prozessfokus typisch ist: »Mir ist immer mehr bewusst gewor­den, dass ich selbst keine Kontrolle über meine eigene Kundengewinnung hatte, weil es einfach nur mein Netzwerk war.« Wer ihn kannte, kannte ihn – wer ihn nicht kannte, eben nicht. Für jeman­den, der es gewohnt war, Dinge klar und beleg­bar zu machen, war das nicht akzep­ta­bel.

Während der Corona-Zeit, als Dreharbeiten kaum möglich waren, nutzte er die Gelegenheit, um genau dieses Problem zu lösen – und stieg test­weise in eine Vertriebstätigkeit ein. Innerhalb von vier Monaten wurde er bester Verkäufer im Team. Doch der Erfolg offen­barte auch, wie einige Kollegen zu ihren Ergebnissen kamen: durch Übertreibungen und Zusagen, die im Nachhinein nicht einge­hal­ten wurden. Für Gradi war das nicht verein­bar mit seinem Anspruch an sich selbst – er verließ das Unternehmen, ohne eine konkrete Anschlusslösung zu haben, und baute darauf­hin sein eige­nes Modell auf: einen Akquise-Prozess, der auf echtem Mehrwert statt auf Verkaufstricks basiert.


Kein Lead-Verkauf, sondern ein kompletter Prozess

Ein zentra­les Anliegen im Gespräch war die Abgrenzung zu klas­si­schen Lead-Anbietern. Viele Interessenten gehen zunächst davon aus, dass sie sich schlicht Kontaktdaten kaufen. Das übli­che Problem dabei: Ein Lead wird oft an mehrere Unternehmen gleich­zei­tig verkauft, sodass die kontak­tierte Person bereits von mehre­ren Seiten ange­spro­chen wurde – und beim x‑ten Anruf genervt statt inter­es­siert reagiert.

GML Digital verfolgt einen ande­ren Ansatz. Verkauft wird kein Lead, sondern ein komplet­ter, exklu­siv aufge­setz­ter Prozess: von der Analyse über das Recruiting geeig­ne­ter Mitarbeitender bis zum laufen­den Training. »Es ist auch kein Coaching, bei dem wir zeigen, wie Akquise geht, sondern wir bauen den Prozess komplett auf«, so Gradi. Der Kunde füllt zu Beginn einen umfang­rei­chen Fragebogen aus – für viele Unternehmen selbst schon ein Erkenntnisgewinn, weil sie sich dadurch zum ersten Mal inten­siv mit der eige­nen Positionierung ausein­an­der­set­zen.


Der Prozess im Detail: von der Zielgruppenanalyse bis zum Kalender-Buchungslink

Auf Basis des Fragebogens erar­bei­tet GML Digital, wer die Zielgruppe ist, welchen echten Mehrwert das Unternehmen bietet und wie sich dieser so kommu­ni­zie­ren lässt, dass ein Gespräch auf Augenhöhe entsteht – nicht ein reines Verkaufsskript, das abge­le­sen wird. »Das Skript ist nicht dazu da, um nur vorge­le­sen zu werden«, betont Gradi. Es dient viel­mehr als Gesprächsleitfaden, der es den Mitarbeitenden ermög­licht, natür­lich zu reagie­ren, Einwände struk­tu­riert zu behan­deln und den Bedarf des Gegenübers heraus­zu­ar­bei­ten.

Parallel dazu über­nimmt GML Digital heute das komplette Recruiting der Akquise-Mitarbeitenden – ein Bereich, der anfangs noch beim Kunden lag, sich aber als deut­lich effek­ti­ver erwie­sen hat, wenn er zentral gesteu­ert wird. Auf eine Stelle kommen laut Gradi im Schnitt 500 bis 1.000 Bewerbungen; entschei­dend sind vor allem Soft Skills wie Ausdrucksfähigkeit, Energie und Verlässlichkeit.

Technisch setzt GML Digital auf ein schlan­kes CRM-System (Close), das bewusst von der übri­gen Unternehmenssoftware getrennt gehal­ten wird, sowie eine direkte Terminbuchungs-Integration: Mitarbeitende sollen Termine per Knopfdruck unmit­tel­bar im Kalender der Geschäftsführung plat­zie­ren können, ohne Umwege.


Transparente Kennzahlen statt Bauchgefühl

Ein Kernstück der Zusammenarbeit ist die konse­quente Arbeit mit Kennzahlen. Als Richtwert gilt: Ein bis zwei Prozent aller Anwahlversuche soll­ten zu einem gebuch­ten Termin führen. Im gemein­sa­men Account von aaroon und GML Digital lässt sich das live nach­voll­zie­hen – Anrufzahlen, Gesprächsdauer, erreichte Ansprechpartner und daraus resul­tie­rende Termine werden fort­lau­fend ausge­wer­tet.

Für aaroon zeigt sich hier ein posi­ti­ver Trend: Nach einer Aufbauphase mit wech­seln­den Mitarbeitenden liegt die aktu­elle Ansprechpartnerin, Jacqueline Steblea, inzwi­schen im oder sogar über dem Zielkorridor – in einzel­nen Wochen wurden fünf Termine gebucht. »Ich weiß auch aus dem Gespräch mit ihr heute, wir haben ein paar Calls ange­hört, wo trotz­dem ein paar Sachen sind, die man anders machen kann. Also da ist noch Potenzial nach oben«, so Gradi – ein Hinweis auf die konti­nu­ier­li­che Betreuung, die über das reine Skript-Schreiben hinaus­geht.

Auch fach­lich bleibt Jacqueline eng an GML Digital ange­bun­den: In regel­mä­ßi­gen Sessions werden inhalt­li­che Rückfragen geklärt, die über das opera­tive Tagesgeschäft von aaroon hinaus­ge­hen – ein Punkt, den Henning als beson­ders wert­voll hervor­hebt, weil dadurch echtes Fachwissen in die Gespräche einfließt, statt nur ober­fläch­lich abge­ar­bei­tet zu werden.


Vertrauen aufbauen: Video-Testimonials als zusätzlicher Baustein

Neben der reinen Telefonakquise gehört bei aaroon auch die Produktion von Kundenvideos zum gebuch­ten Paket – ein Bereich, der direkt an Gradis Wurzeln in der Videoproduktion anknüpft. Ziel ist es, poten­zi­el­len Kunden, die im Erstkontakt Interesse zeigen, aber noch zögern, zusätz­li­che vertrau­ens­bil­dende Inhalte an die Hand zu geben – etwa in Form von Kundenstimmen in Lang- und Kurzform.

»Am Anfang sind wir ja einfach nur eine fremde Stimme am Telefon«, erklärt Gradi. Genau hier setzen die Videos an: Sie geben Interessierten, die um weitere Informationen bitten, echte Einblicke aus Kundenperspektive – statt einer belie­bi­gen E‑Mail, die selten zum gewünsch­ten Ergebnis führt.

Auch ein soge­nann­tes Video Sales Letter (VSL), in dem die Geschäftsführung selbst zu Wort kommt, gehört zum Repertoire – bei aaroon aktu­ell noch in Vorbereitung. Gradi berich­tet, dass ein solches Video bei ihm selbst spür­bar zur Vertrauensbildung beigetra­gen hat, gerade weil poten­zi­elle Kunden vorab sehen und hören können, mit wem sie es zu tun haben.


Eingebunden ins Gesamtmarketing

Für aaroon war von Anfang an wich­tig, dass sich die Akquise-Arbeit von GML Digital nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit der übri­gen Marketingstrategie entwi­ckelt. Dazu zählt die externe Marketingberaterin Sophia Bockelmann ebenso wie Joost Allartz von Allartz Media, der sich um Website und Newsletter kümmert. Henning hebt hervor, wie unkom­pli­ziert sich GML Digital in diese bestehen­den Abstimmungsprozesse hat einbin­den lassen, obwohl sie eigent­lich nur die aaroon-Seite betref­fen – ein direk­ter Austausch zwischen Gradi und Sophia sorgt dafür, dass Akquise-Ansprache und Gesamtmarketing konsis­tent blei­ben und sich gegen­sei­tig verstär­ken, statt neben­ein­an­der herzu­lau­fen.


Für wen lohnt sich der Ansatz?

Nicht jedes Unternehmen ist laut Gradi für Kaltakquise nach diesem Modell geeig­net. Voraussetzung ist ein ausrei­chend hoher Kundenwert, damit sich der Aufwand wirt­schaft­lich trägt – klas­si­sche Massenprodukte mit gerin­gem Einzelwert eignen sich nicht. Mit Kundenwert ist gemeint, wie viel ein einzel­ner gewon­ne­ner Kunde dem Unternehmen wirt­schaft­lich einbringt, etwa durch den Auftragswert oder eine lang­fris­tige Zusammenarbeit. Konkret bedeu­tet das: Ein Unternehmen sollte bereits mit einem einzi­gen neu gewon­ne­nen Kunden pro Monat oder Quartal wirt­schaft­lich zufrie­den sein, damit sich der Aufbau eines eige­nen Akquise-Prozesses lohnt – mit einem klei­nen Team lassen sich schließ­lich keine hundert Neukunden im Monat gewin­nen, und darauf ist Kaltakquise auch gar nicht ausge­legt. Entscheidend ist also nicht die Masse, sondern dass jeder gewon­nene Kunde einen Wert hat, der den Aufwand recht­fer­tigt. Wichtig ist dabei auch die Kehrseite: Der Kundenwert muss durch eine entspre­chend hoch­wer­tige Leistung gedeckt sein. Kaltakquise kann keine mittel­mä­ßige Dienstleistung erset­zen, sondern bringt ledig­lich Menschen mit einem Unternehmen in Kontakt – ob daraus eine Zusammenarbeit entsteht, hängt am Ende davon ab, ob die Leistung selbst dem in Aussicht gestell­ten Wert auch gerecht wird. Geeignet ist der Ansatz somit nur für Unternehmen, deren Angebot tatsäch­lich so über­zeu­gend ist, dass es den inves­tier­ten Aufwand der Akquise recht­fer­tigt. Gut passen dage­gen Unternehmen mit Projektgeschäft oder lang­fris­ti­gen Dienstleistungen, wie es etwa bei aaroon mit Hosting, IT-Betreuung und Digitalisierungsprojekten der Fall ist.

Als Beispiele nennt er aktu­elle Projekte mit Projektentwicklern im Immobilienbereich, bei denen einzelne Grundstücksverkäufe im Millionenbereich liegen – hier wurde flexi­bel eine Lösung ohne festen Akquise-Mitarbeitenden gefun­den, weil ein einma­li­ger Verkauf im Fokus stand statt eines dauer­haf­ten Vertriebsprozesses. Genau diese Flexibilität – die Dienstleistung an die konkrete Situation des Kunden anzu­pas­sen, statt ein star­res Paket über­zu­stül­pen – sieht Gradi auch als Weg für die Zukunft, etwa durch verstärk­tes akti­ves Telefonieren durch ihn selbst oder sein Team.


KI als Werkzeug – nicht als Ersatz für das Verkaufsgespräch

Ein disku­tier­tes Thema im Gespräch war der Einsatz künst­li­cher Intelligenz für die Akquise. Gradi nutzt KI-Tools inten­siv für Strategiearbeit, Analysen und Textentwürfe – mit klarer Rollenverteilung: »Meine Hauptfähigkeit ist in meinem Kopf. Ich nutze die KI, um meine Ideen zu entwi­ckeln, aber am Ende bin ich immer noch derje­nige, der bewer­tet, ob die Arbeit gut ist oder nicht.« Genau dieses kriti­sche Gegenlesen hält er für entschei­dend – ein Punkt, an dem seiner Beobachtung nach viele Nutzer von KI-Tools zu nach­läs­sig seien.

Für die eigent­li­che Kaltakquise am Telefon sieht er den Einsatz von KI aktu­ell dage­gen klar begrenzt. Zum einen aus recht­li­chen Gründen – KI-Systeme müssen sich in Telefonaten als solche zu erken­nen geben, was das Gespräch sofort verän­dert. Zum ande­ren aus Vertrauensgründen: Im Outbound-Bereich, wo Unternehmen unauf­ge­for­dert kontak­tiert werden, hält er den Einsatz von KI-Anrufen für riskant, da dadurch zu viele poten­zi­elle Kunden verlo­ren gehen könn­ten. Im Inbound-Bereich – etwa bei der Erstqualifizierung von Interessenten, die sich bereits selbst gemel­det haben – kann er sich einen KI-gestütz­ten Einstieg dage­gen gut vorstel­len.

Ob sich das mittel­fris­tig ändert, lässt er offen: »Ich bin ein Mensch, der schon immer tech­nik­af­fin war, deswe­gen würde ich meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass das für immer so bleibt.«


Was bedeutet das für Verlage und Medienunternehmen?

Für die Kunden von aaroon – Verlage, Medienunternehmen sowie zuneh­mend auch Industrie- und Handelsunternehmen mit Kommunikationsprozessen – stellt sich die Frage, was ein Ansatz wie der von GML Digital konkret brin­gen kann. Voraussetzung ist auch hier: eine Dienstleistung oder ein Produkt mit ausrei­chend hohem Kundenwert, wie etwa länger­fris­tige Projekte, Hosting- oder Betreuungsleistungen im IT- und Digitalisierungsumfeld. Wer als Verlag oder Medienunternehmen selbst keine plan­bare, repro­du­zier­bare Neukundengewinnung hat oder ausschließ­lich auf Empfehlungen und Bestandskunden ange­wie­sen ist, findet in einem struk­tu­rier­ten Kaltakquise-Prozess eine Möglichkeit, gezielt neue Ansprechpartner zu errei­chen – unab­hän­gig davon, ob eigene Mitarbeitende dafür aufge­baut oder die Ansprache extern über­nom­men werden soll. Wer nach der Lektüre dieses Artikels neugie­rig gewor­den ist, kann sich – wie aaroon es selbst getan hat – unver­bind­lich mit Gradi austau­schen, um zu klären, ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit passt.


Fazit

Für aaroon hat sich die Zusammenarbeit mit GML Digital nicht nur als klas­si­sche Akquise-Dienstleistung erwie­sen, sondern als ganz­heit­li­cher Aufbau eines belast­ba­ren Vertriebsprozesses – von der Zielgruppenanalyse über Recruiting und laufen­des Training bis hin zu vertrau­ens­bil­den­den Video-Formaten. Henning zieht ein klares Fazit: »Das Wichtige ist, dass wir die Antworten haben für unse­ren Bericht – und dass der Prozess repro­du­zier­bar funk­tio­niert, auch unab­hän­gig von Einzelpersonen.« Genau dieser Anspruch an Struktur, Messbarkeit und konti­nu­ier­li­che Verbesserung ist es, der die Zusammenarbeit aus Sicht beider Seiten trägt.



Über Gradi Mayassi Lomamie

Gradi Mayassi Lomamie, 33, wurde in der Demokratischen Republik Kongo gebo­ren und kam im Alter von drei Jahren nach Deutschland. Seitdem lebt er in der Region Aachen – dazwi­schen verbrachte er einige Jahre in Berlin. Nach seinem BWL-Studium mit Schwerpunkten in quan­ti­ta­ti­ven Verfahren, Finanzwirtschaft und Controlling stieg er zunächst in die Videoproduktion ein und arbei­tete dort unter ande­rem für Marken wie Adidas und Jägermeister. Aus dem Wunsch heraus, die eigene Kundengewinnung selbst in der Hand zu haben, entwi­ckelte er sich zum Spezialisten für struk­tu­rierte Kaltakquise und grün­dete GML Digital.

Seine Liebe zur Videografie entdeckte Gradi während eines Auslandssemesters an der San Francisco State University im Jahr 2015, das er mit einem Notenschnitt von 1,075 (3,92 nach ameri­ka­ni­schem System) abschloss und dafür mit der Dean’s‑List-Auszeichnung geehrt wurde. Dort lernte er seinen guten Freund Igor Pogany kennen, der damals stän­dig mit der Kamera unter­wegs war und ihn für das Filmemachen begeis­terte – obwohl Gradi selbst zunächst über­zeugt war, Videobearbeitung sei ihm viel zu zeit­auf­wen­dig. Kurz nach seiner Rückkehr aus den USA landete er dann doch selbst mitten in der Videoproduktion. Igor Pogany ist heute inter­na­tio­nal als »The AI Advantage« im KI-Bereich bekannt und arbei­tet unter ande­rem eng mit Tony Robbins zusam­men.


Prägend für seinen heuti­gen Anspruch war eine frühe Erfahrung im Vertrieb: Nachdem er dort inner­halb weni­ger Monate zum besten Verkäufer seines Teams aufge­stie­gen war, erkannte er, dass Kollegen ihre Erfolge durch Übertreibungen gegen­über Kunden erziel­ten – für ihn ein Bruch mit dem eige­nen Qualitätsanspruch, den er aus seiner Zeit in der profes­sio­nel­len Videoproduktion mitge­bracht hatte. Diese Konsequenz zieht sich bis heute durch seine Arbeit: klare Prozesse, über­prüf­bare Kennzahlen und ehrli­che Kommunikation, statt schnel­ler Abschlüsse um jeden Preis.

Privat beschreibt sich Gradi als tech­nik­af­fin und seit den Anfängen von ChatGPT im Jahr 2022 inten­si­ver Nutzer von KI-Tools – heute nutzt er unter ande­rem auch Codex für seine tägli­che Arbeit. KI setzt er dabei bewusst als Werkzeug ein, um eigene Ideen weiter­zu­ent­wi­ckeln und sich selbst zu multi­pli­zie­ren, ohne sich blind auf die Ergebnisse zu verlas­sen: Die kriti­sche Bewertung der KI-Ausgaben bleibt für ihn immer Chefsache. Diese Mischung aus analy­ti­schem Denken, Technikinteresse und einem hohen Qualitätsanspruch prägt bis heute seine Arbeitsweise – und den Anspruch, den er an sich selbst wie an sein Team stellt.


Dieser Artikel entstand auf Basis eines Interviews zwischen Henning Bartens (aaroon GmbH) und Gradi Mayassi Lomamie (GML Digital).

Wie können wir Ihnen helfen?

Kostenlose Erst-Analyse

Lassen Sie uns gemein­sam prüfen, wie sich Ihre Produktions- und Systemlandschaft effi­zi­en­ter, skalier­ba­rer und wirt­schaft­li­cher aufstel­len lässt.

– Henning Bartens, Co-CEO


Strukturiert. Ehrlich. Informativ.

Nach oben scrollen