Metadaten

Foto- und Textkarte unter einer Lupe, die ein verborgenes Wasserzeichen-Muster sichtbar macht

KI-Wasserzeichen: Google öffnet Prüftool, OpenAI markiert EU-Texte

Google macht seinen SynthID Detector öffent­lich zugäng­lich, OpenAI versieht KI-Text aus ChatGPT und Codex künf­tig mit einem unsicht­ba­ren Wasserzeichen – aller­dings nur in der EU. Beide Schritte zeigen, wie KI-Wasserzeichen in der Praxis ankom­men. Für Redaktionen und Agenturen sind sie ein nütz­li­ches Prüfwerkzeug, aber kein Beweis.

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Box with labeled archival cards and a tablet showing image thumbnails, representing licensed asset archiving and cataloging.

KI-Lizenzierung: Verlagsarchive brauchen Struktur und Rechtedaten

KI-Anbieter zahlen Verlagen inzwi­schen Geld für den Zugriff auf ihre Archive. Unser Partner WoodWing argu­men­tiert in einem aktu­el­len Blogbeitrag, dass der Erlös bei der KI-Lizenzierung weni­ger vom Inhalt als von dessen Aufbereitung abhängt. Wir ordnen ein, was Verlage an Archiv, Metadaten und Rechteinformationen jetzt prüfen soll­ten.

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